Die Arecibo-Radiopulsarsuche mit Einstein@Home: Thema 8

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Was passiert, wenn Ihr Computer etwas Interessantes findet?

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Wenn die Analyse eines bestimmten Datenausschnitts vielversprechend aussieht und eindeutige oder auch nur andeutungsweise Anzeichen der oben gezeigten Form aufweist, wir das Zielobjekt in eine Kandidatenliste eingetragen. Von Zeit zu Zeit wird diese Liste an das PALFA (Pulsar-ALFA) Konsortium gesendet und durchgesehen. Wenn die betreffenden Zielobjekte vom Konsortium als vielversprechend eingestuft werden, dann wird eine Folgebeobachtung für das betreffende Objekt durchgeführt.

Sind die neuen Daten vorhanden, werden sie anhand der oben beschriebenen Methode analysiert. Da sich die Nachfolgebeobachtung über ein deutlich längeres Zeitinterval erstreckt als das der großflächigen Durchmusterung, kann anhand der neu gewonnenen Daten nun mit sehr viel besserer Zuverlässigkeit bestimmt werden, ob ein neuer Pulsar gefunden wurde oder nicht.

Die an der Suche beteiligten PC-Benutzer, auf deren Computern die ursprüngliche Datenanalyse durchgeführt wurde, bei welcher der Pulsarkandidat mit der höchsten Signifikanz gefunden wurde, werden in der Danksagung der wissenschaftlichen Veröffentlichung über die Entdeckung erwähnt.

Arecibo Observatory
Jeder Pulsarkandidat wird mit der 305-Meter-Schüssel bei Arecibo, Puerto Rico, über einen längeren Zeitraum nachbeobachtet um ihre wahre Natur bestimmen zu können.
Courtesy of the NAIC - Arecibo Observatory, a facility of the NSF
 

Aktualisiert am 21. September 2009



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This material is based upon work supported by the National Science Foundation (NSF) under Grant PHY-0555655 and by the Max Planck Gesellschaft (MPG). Any opinions, findings, and conclusions or recommendations expressed in this material are those of the investigators and do not necessarily reflect the views of the NSF or the MPG.

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